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Themenschwerpunkt Bauchgefühl: Warum wir tatsächlich ein „Bauchhirn“ haben

Ein mulmiges Gefühl vor einem wichtigen Termin, Schmetterlinge im Bauch oder plötzliches Magengrummeln: Unser Bauch reagiert häufig, bevor wir bewusst einordnen können, was gerade mit uns passiert. Dahinter steckt das enterische Nervensystem – ein Netzwerk aus mehr als 200 Millionen Nervenzellen in den Wänden des Magen-Darm-Trakts.

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Folien zur Online-Veranstaltung über Reizdarmsyndrom zum Download verfügbar

Mehr als 100 Interessierte hatten sich für die Online-Info-Veranstaltung von MAGDA am 8. September 2026 angemeldet. Im Mittelpunkt standen zwei Themen, die für Menschen mit Reizdarmsyndrom im Alltag eine wichtige Rolle spielen: Unterschiede zwischen Frauen und Männern beim Reizdarmsyndrom sowie die Möglichkeiten einer Digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) als Bestandteil der Behandlung. Die Folien der beiden Vorträge stellen wir zur Verfügung.

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Rome V: Neue Erkenntnisse zu Reizdarm & Co.

Unser Wissen über das Reizdarmsyndrom und andere Erkrankungen der Darm-Hirn-Interaktion entwickelt sich stetig weiter. Mit der fünften Ausgabe des internationalen Referenzwerks „Rome V“ wurden 2026 die wissenschaftlichen Kriterien und Empfehlungen für diese Erkrankungen umfassend aktualisiert.

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„Reizdarm bei Frauen und Männern – Unterschiede und digitale Therapie“ Zoom-Veranstaltung am 8. September 2026

In unserer nächsten Online-Veranstaltung dreht sich alles um das Reizdarmsyndrom bei Frauen und Männern und um neue Möglichkeiten der digitalen Therapie. Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack erläutert, warum sich das Reizdarmsyndrom bei Frauen und Männern unterschiedlich zeigen kann und was dies für Diagnostik und Behandlung bedeutet. Sebastian Alsleben gibt Einblicke aus der hausärztlichen Praxis und zeigt, wie die DiGA „Cara Care für Reizdarm“ die Behandlung unterstützen kann. Nutzen Sie die Gelegenheit, unseren Expert:innen Ihre Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei – wir freuen uns auf Sie!

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Magen-Darm-Beschwerden ganzheitlich verstehen

Körper oder Psyche? Gerade bei funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom greift diese Trennung häufig zu kurz. In der aktuellen Deutschlandfunk-Sprechstunde erklärt Prof. Andreas Stengel, wie körperliche, psychische und soziale Faktoren zusammenspielen, warum psychosomatische Beschwerden keineswegs „eingebildet“ sind und weshalb es sinnvoll sein kann, die psychosomatische Perspektive frühzeitig in Diagnostik und Behandlung einzubeziehen.

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Digitale Unterstützung bei Reizdarm – mit einer App auf Rezept

Das Reizdarmsyndrom ist komplex – und die Behandlung so individuell wie die Beschwerden. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können Betroffene dabei unterstützen, Symptome besser zu verstehen und Ernährung, Verhalten und Lebensstil gezielt anzupassen.
Mehr über die Möglichkeiten einer DiGA bei Reizdarm erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Neue Erkenntnisse: Wie Darmbakterien mit dem Körper kommunizieren

Das Mikrobiom – die Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen – steht zunehmend im Fokus der Forschung. In den vergangenen Jahren wurde deutlich, dass Darmbakterien nicht nur die Verdauung beeinflussen, sondern auch Auswirkungen auf das Immunsystem, den Stoffwechsel und möglicherweise sogar auf neurologische Erkrankungen haben können.

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Lesetipp: Wie Darm und Gehirn miteinander kommunizieren

Warum spielen Stress, Sorgen oder belastende Erfahrungen bei vielen Menschen mit Reizdarmsyndrom eine so große Rolle? Und weshalb können psychologische Faktoren körperliche Beschwerden im Magen-Darm-Trakt beeinflussen, ohne dass diese „eingebildet“ wären? Antworten auf diese Fragen gibt eine aktuelle Übersichtsarbeit unter Federführung von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch.

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Studie: Antibiotika können das Darmmikrobiom langfristig verändern

Antibiotika sind unverzichtbar für die Behandlung bakterieller Infektionen und haben die moderne Medizin nachhaltig geprägt. Gleichzeitig zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, dass ihr Einsatz über die eigentliche Behandlung hinaus Auswirkungen haben kann.

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Reizdarm im Fokus: Prof. Miriam Stengel über Ernährung, Stress und einen guten Start in den Frühling

Der Reizdarm-Awareness-Monat April rückt weltweit eine Erkrankung in den Fokus, die rund zehn Prozent der Menschen betrifft: das Reizdarmsyndrom. Wie Ernährung, Stress und Bewegung unsere Verdauung beeinflussen – und was unserem Verdauungssystem im Frühjahr besonders guttut –, erklärt Gastroenterologin Prof. Dr. Miriam Stengel im Interview.

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