44 Fragen und Antworten

Reizdarm

Was genau ist ein Reizdarmsyndrom?

Das Reizdarmsyndrom ist eines der häufigsten Krankheitsbilder des Verdauungstraktes. Immer wieder auftretende, krampfartige Bauchschmerzen, Blähbauch, Durchfälle und/oder Verstopfungen gehören zu den vielfach von Betroffenen genannten Symptomen. Ein wichtiger Baustein in der Behandlung des Reizdarmsyndroms sind Information und Aufklärung

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Über Magda

MAGDA steht für Erkrankungen von MAGen und DArm und bezeichnet den Zusammenschluss von Fachexperten aus Medizin und Wissenschaft, die laienverständlich über das Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktoseintoleranz, Zöliakie, etc.) informieren.

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Reizdarm-Expert:innen

... in ihrer Nähe

Sie sind Patientin oder Patient und auf der Suche nach wohnortnahen Spezialist:innen für Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Zöliakie)? Unser Netzwerk aus engagierten Mediziner:innen mit dem Schwerpunkt Diagnostik und Therapie funktioneller gastrointestinaler Erkrankungen unterstützt Sie gerne.

Sie sind Ärztin oder Arzt und behandeln Patient:innen mit funktionellen und anderen Magen-Darm-Erkrankungen? Ihnen möchten wir begleitend zur Seite stehen und helfen bei der Suche nach Expert:innen, die zu bestimmten Fragen konsultiert werden können.

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Wissenschaft

Das renommierte Wissenschaftsmagazin „Nature“ widmete dem Thema "Reizdarmsyndrom" eine Sonderausgabe und veröffentlichte diese Übersichtsgrafik, die sehr anschaulich das aktuelle Verständnis der Erkrankung erläutert.

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Spezialist:innen im Netzwerk

Die deutsche Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) informiert Eltern über Erkrankungen im Magen- und Darmtrakt, der Leber und Bauchspeicheldrüse sowie der Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

Das Beratungszentrum für Ernährung und Verdauung Querschnittgelähmter hat sich zum Ziel gesetzt die Lebensqualität Querschnittsgelähmter durch individuelle Problemlösungen und Unterstützung zu verbessern.

Der Berufsverband Oecotrophologie beteiligt sich regelmäßig an unseren Vorträgen und hält auf seiner Homepage einen Expertenpool von Ernährungsberater:innen bereit, die bei Magen-Darm-Erkrankungen weiterhelfen.

News

Hier finden Sie eine Übersicht aktueller Beiträge und Veranstaltungen.

Neues aus der Forschung: Low-FODMAP-Diät kann Symptome des Reizdarmsyndroms lindern

Zum Tag der gesunden Ernährung (07.03) rückt ein ernährungstherapeutischer Ansatz in den Fokus, der für Menschen mit Reizdarmsyndrom besonders relevant sein könnte. Beim Reizdarmsyndrom sind die Symptome multifaktoriell begründet. Ernährungsmaßnahmen gelten seit Längerem als therapeutischer Ansatz. Im Fokus aktueller Studien ist die Low-FODMAP-Diät, bei der Mehrfach-, Einfachzucker und Zuckeralkohole ausgelassen werden. Das Magen-Darm-Forum gibt einen Überblick zur Wirksamkeit dieser Therapie.

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Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD): Symptome, Diagnose, Therapie

Unsere Online-Informationsveranstaltung zur Refluxerkrankung zeigte eindrucksvoll, wie groß der Bedarf an verlässlichen Informationen zu Ursachen, Diagnostik und modernen Therapieoptionen ist. Im folgenden Bericht fassen wir die wichtigsten Inhalte und zentralen Erkenntnisse kompakt für Sie zusammen.

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Fragen und Antworten aus der Online-Veranstaltung „Refluxerkrankung und Reizmagen"

Während unserer Online-Informations­veranstaltung zu Reflux und Reizmagen am 10.02.2026 wurden viele Fragen von Teilnehmer:innen gestellt. Das große Interesse und die aktive Beteiligung haben gezeigt, wie hoch der Informationsbedarf zu diesen häufigen Beschwerdebildern ist. Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Fragen sowie die Antworten unserer Expert:innen aus der Veranstaltung – kompakt und verständlich aufbereitet.

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Neues aus der Forschung: Psychologische Hilfe bei Reizdarm & Colitis ulcerosa

Eine aktuelle Studie zeigt: Gezielt eingesetzte psychologische Kurzinterventionen können Angst und negative Erwartungen spürbar verringern – die Symptomverbesserung folgt jedoch zeitverzögert. Gerade bei Colitis ulcerosa ist das ein wichtiger Hinweis auf die Bedeutung biopsychosozialer Ansätze. MAGDA hat die Studie durch Unterstützung bei der Teilnehmendenrekrutierung begleitet.

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